Reproscan Rabbel

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ADSL

Akronym für Asymmetric Digital Subscriber Line. Technik zur Übertragung von digitalen Daten, die auf herkömmlichen Kupfer-Telefonkabeln basiert und gemäß ANSI-Standard Datenübertragunsgeschwindigkeiten zum Teilnehmer von bis ca. 8 MBit/s ermöglicht. Vom Teilnehmer zur Vermittlungsstelle beträgt die Datenübertragungsgeschwindigkeit nur bis zu 640 kBits/s – daher die Bezeichnung “asymmetrisch”.

Vergl.: SDSL

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AIFF

AIFF bedeutet Audio Interchange File Format. Es ist ein plattformübergreifendes Audioformat von Apple. Die gebräuchlichsten Bittiefen sind 8 und 16 Bit und Abtastfrequenzen von 8 bis 48 KHz.

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AMR

Siehe unter R (Rasterpunktform).

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Analog

Übertragungsverfahren, bei dem die Form der elektrischen Signale, die (moduliert) übertragen werden, den Schallwellen, die vom Mikrofon aufgenommen werden, entspricht. Durch Möglichkeit der Demodulation von Unbefugten ist dieses Übertragungsverfahren nicht abhörsicher.

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Anamorphotisch

Videomaterial, das in einem Breitwandformat (16:9) aufgenommen und anschließend auf ein Bildformat von 4:3 verkleinert und abgespeichert wird. Anamorphotisches Material, welches einen 4:3 Bildschirm (Broadcast Video) als Ausgabe nutzt, zeigt den Effekt der “langen Köpfe”.

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Applet (app)

Applet setzt sich aus den Wörtern Application (Anwendung) und Snippet (Schnipsel) zusammen und bezeichnet:

– ein in einem Webbrowser laufendes Java-Programm, siehe Java-Applet oder
– ein Computerprogramm, das nicht als eigenständige Applikation betrieben wird, siehe Widget

Aspect Ratio

Englische Bezeichnung für Bildseitenverhältnis. Beispiele sind 4:3 für Broadcastvideo auf “normalen” Fernsehern, 16:9 für HDTV-Fernsehbildschirme oder 2,35:1 für CinemaScope Kinofilme. Das Maß für die Horizontale (X-Achse) wird zuerst angegeben.

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AVI

AVI bedeutet Audio Video Interleaved. Es ist ein Dateiformat von Microsoft zur Speicherung von Videos mit synchronisiertem Audio.

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Blog/bloggen

Ein Blog oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.

Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

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Bluetooth

Bluetooth existiert seit Anfang des Jahres 1998. Bluetooth ist eine kabellose Datenübertragung, die sich einer Funkverbindung zwischen EDV Geräten auf kurze Distanz (bis zu zehn Metern) bedient. Ein Sichtkontakt wie bei Infrarot ist dabei nicht notwendig, die Übertragungsgeschwindigkeit erreicht bis zu 720 Kilobit pro Sekunde.

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BMP

BMP ist eine Kurzform für Bitmap. Das BMP-Format ist quasi das Windows-Standardformat. Es stammt vom Windows-eigenen Malprogramm “Paint” und unterstützt eine Farbtiefe von 24 bit. Es ist sehr verbreitet und wird von den gängigsten Bildbearbeitungsprogrammen verstanden. Da dieses Format unkomprimiert ist, werden die Dateien sehr groß. Es gibt zwar eine Komprimierungsart für diesen Dateityp – die sogenannte RLE-Komprimierung – die jedoch nur von den wenigsten Programmen unterstützt wird. Wenn Sie also wollen, daß Ihre Datei von möglichst vielen Windows-Anwendern gelesen werden kann, verwenden sie das BMP-Format ohne Komprimierung. Besondere Vorteile bietet dieses Format jedoch nicht, außer daß einige Datenbanken und andere Software nur dieses Format unterstützen.

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Bookmark

Im Internet versteht man unter einem Lesezeichen einen Link, der von einem Computerprogramm zwecks schnellerem Zugriff auf gewisse, meist häufig besuchte, Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird.

Bei diesen Programmen handelt es sich meist um Webbrowser. Es werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, meist Lesezeichen, im Internet Explorer heißen sie Favoriten. Bei englischsprachigen Programmen findet sich häufig die englische Entsprechung zum ersten Begriff bookmarks.

Lesezeichen helfen eine einmal gefundene Seite auch ohne Suchmaschine wiederzufinden. Erfahrene Internetanwender sammeln Lesezeichen und kommen so häufig auf tausende von Einträgen. In Unternehmen gehören Lesezeichen zum Link Management.

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Candela

Die Helligkeit wird in cd/m² (sprich Candela pro Quadratmeter) gemessen. Je höher der Wert desto Heller ist das Bild. Ein Candela entspricht einem Lux. Ein Lux ist die Leuchtstärke einer Kerze vor absolut schwarzem Hintergrund.

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Chat

Chat (von engl. to chat plaudern, sich unterhalten“) bezeichnet elektronische Kommunikation in Echtzeit, meist über das Internet. Eine frühere Form des Chats gab es in den 80er Jahren über den CB-Funk.

Die ursprünglichste Form des Internet-Chats ist der reine Textchat, bei dem nur Zeichen ausgetauscht werden können. Mittlerweile kann – je nach System – eine Ton- und/oder Videospur dazukommen bzw. den Textchat ersetzen. Man spricht dann von „Audio-“ bzw. „Videochat“.

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Chrominanz

Kurz: Chroma. Beschreibt die beiden Farbwerte eines Bildes, nämlich den Farbton an sich und dessen Sättigung. Bei Standbildern spricht man von Hue und Saturation, bei Videobildern von Phasenwinkel und Amplitude.

Vergl.: Luminanz

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Cloud Computing

(Synonym: Cloud IT, deutsch etwa Rechnen in der Wolke) ist ein Begriff aus der Informationstechnik, oder genauer aus dem IT-Management. Der IT-Management-Aspekt ist wichtig, da es sich nicht um eine bestimmte Technik oder eine bestimmte Anwendung oder Software handelt, sondern um ein Konzept, das Betrieb, Bereitstellung, Support, Management, Sourcing, Architektur und Verwendung von IT grundsätzlich verändern könnte.

Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden:
Die IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang z. B. Rechenzentrum, Storage, Mail- oder Collaboration-Software, Entwicklungsumgebungen, aber auch Spezialsoftware wie Customer Relationship Management [CRM] oder Business Intelligence [BI]) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben/bereitgestellt, sondern über einen oder mehrere Anbieter bezogen.
Die Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (Cloud), die üblicherweise das Internet in gängigen Netzwerkdiagrammen repräsentiert. Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das Internet. Der Zugriff auf die Anwendungen oder die Konfiguration von z. B. Cloud-Storage selbst erfolgt über einen Webbrowser.

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Codec

Codec bedeutet Compressor/Decompressor. Es ist eine Softwarekomponente, die dazu dient, Video- oder Audiomaterial aus der nicht komprimierten, analogen Form in die komprimierte und digitale Form umzusetzen, in der es auf der Festplatte eines Computers gespeichert wird.

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CMYK

CMYK bedeutet Cyan-Magenta-Yellow-Black. Ein Modell zur Farbbeschreibung das bei Drucksystemen verwendet wird. Es basiert auf der Logik der subtraktiven Farbmischung.

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Component Video

Siehe unter Y (YCrCb).

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Composite Video

Ein Videosignal bei dem Luminanz und Chrominanz in einem Signal kombiniert sind.

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Digitalisieren

Umwandlung von analogen in digitale Bild-, Ton- oder Filminformationen. Beispiele sind das Scannen von Diapositiven, das Überspielen von LPs und VHS Kassetten in einen Rechner. Nach der Digitalisierung ist ein verlustfreies Verarbeiten und Vervielfältigen möglich.

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DivX

Kurz für Digital Video Express. Was MP3 für die Musikindustrie, das ist DivX für die Filmbranche: Mittels dieser Technologie lassen sich nämlich Videodateien so stark komprimieren, dass sie – auch unautorisiert – relativ bequem über das Internet verschickt werden können. DivX basiert strukturell auf dem MPEG-4 Video Standard und entsprechend kodierte Filme (in der Regel AVI-Dateien) können mit Hilfe eines passenden Codecs in gängigen Video-Bearbeitungs- und Wiedergabe-Programmen editiert und angezeigt werden. Es gibt Codecs für alle wichtigen Betriebssysteme wie MacOS, Linux, Windows und BeOS.

Mit DivX ist vermutlich die größte Hürde für die Videobearbeitung am PC genommen worden, denn mit DivX steht ein ausreichend gutes Kompressionsverfahren zur Verfügung, um einen kompletten MPEG-2-DVD-Film auf eine CD-R zu brennen, um einen Zwei-Stunden-Kinofilm in passabler Qualität über normale CDs zu distribuieren. Durch DivX kann die Dateigröße eines DVD-Films um das Zehn- bis Zwölffache reduziert werden, so dass sich ein sechs Gigabyte großer Film auf relativ schlanke 700 Megabyte (und weniger) schrumpfen lässt. Die Qualität bleibt dabei deutlich über VHS-Standard.

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DVD

DVD bedeutet Digital Versatile Disk (auch: Digital Video Disk).
Dabei handelt es sich im wesentlichen um eine optische Technologie die zunehmend die alten CD-ROM Disketten ersetzt. Es gibt verschiedene DVD Verfahren – eine DVD kann daher zwischen 4.7 und 17 Gigabyte an Informationen enthalten, eine CD gerade mal ca. 600 Megabyte.

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E Commerce

Der Begriff E-Commerce (engl.: e-commerce von electronic commerce, dt. „elektronischer Handel/Handelsverkehr“) wird sowohl als spezieller als auch als ein deutlich umfassenderer Begriff verwendet.
Er steht im Rahmen der Automatisierung von Geschäftsprozessen für einen Teilbereich des E-Business aber auch im Rahmen der Internetwirtschaft etwas weiter gefasst für Elektronischen Handel.

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EPS

EPS bedeutet Encapsulated PostScript. Dieses Dateiformat stellt eine Variante des PostScript-Formats dar. Großer Unterschied dazu ist, daß eine EPS Datei in einem Bildbearbeitungsprogramm optisch bewertet werden kann, da sie außer dem reinen PostScript Code auch ein PICT Bild enthält.

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Farbträger

Kontinuierliche Frequenz von 4,43361875 MHz der Fernsehnorm 625/50. Entspricht dem 283,5-fachen der Zeilenfrequenz mit nachfolgendem Viertelzeilen-Offset und 25 Hz-Versatz. Dient im Coder einer Kamera zur Erstellung des Burst, eines Teilsignals zur Modulation der Farbdifferenzsignale. Im Decoder eines Fernsehempfängers wird aus dem Burst wieder ein synchroner Farbträger zurückgewonnen. Dieser ist dann die Referenz für die PAL-Schaltphase und für die richtige Darstellung von Farbton und Farbsättigung. Der Farbträger im NTSC-Verfahren hat eine Frequenz von etwa 3,58 MHz.

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Fire Wire

Fire Wire ist der Apple Markenname für den Standart IEEE 1394. Eine schnelle, vielseitige Schnittstelle zum Verbinden von DV Kameras mit Computern. Fire Wire eignet sich sehr gut für Programme, die große Datenmengen verarbeiten (Videoschnitt) und kann auch zum Anschluss von Festplatten, Scannern und anderen Peripheriegeräten verwendet werden.

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Flash Pix

Offener Industriestandard im Bereich der Bildformate zur Verarbeitung und Speicherung von Bilddateien. Vorteil ist die multifunktionale Bildarchitektur, bei der das digitale Bild nicht mehr in Reihen und Linien, sondern in 64 x 64 Pixel großen Basiszeilen („tiles”) mit verschiedenen Auflösungsebenen gespeichert wird. Jeder Bildpunkt im Grobbild repräsentiert als Objekt nach dem OLE-Prinzip (Object Linking and Embedding) die Gruppe der wesentlich höher aufgelösten Pixel in der nächst höheren Auflösungsstufe. Vorteil: Schnelle Verarbeitung, da während der Bildbearbeitung und der Übertragung mit den niedrigen Auflösungen gearbeitet wird und erst bei der Bildausgabe die hohe Feinauflösung zum Tragen kommt.

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FMR

Siehe unter R (Rasterpunktform).

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FTP

FTP bedeutet File Transfer Protocol. Es ist eines der ältesten verwendeten Internetprotokolle um Dateien zu transportieren. Neben speziellen FTP-Clients beherrschen auch alle gängigen Browser FTP. Um Dateien per FTP anzubieten, muss ein FTP-Server installiert werden.

Vergl. weitere Protokolle: HTTP, SMTP, POP3, PPP, TCP/IP

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Farbtemperatur

Weißes Licht gibt es eigentlich gar nicht. Es ist vielmehr das Ergebnis vieler verschiedenfarbiger, sich überlagernder Lichtstrahlen in einem Wellenlängenbereich von 400 bis 700 Nanometern. Je nach Art der Lichtquelle, kann die spektrale Zusammensetzung, also das Mischungsverhältnis zwischen den einzelnen Farben variieren, ohne dass das Auge einen sichtbaren Farbstich wahrnimmt. Für die Charakterisierung einer Lichtquelle von besonderer Bedeutung ist das Verhältnis zwischen dem roten und dem blauen Lichtanteil. Weißes Licht mit hohem Rotanteil wird als warmfarbig und mit hohem Blauanteil als kaltfarbig bezeichnet. Für die Belange der Filmtechnik ist diese Unterscheidung zu ungenau. Eine Maßzahl muss her, die das Verhältnis genauer definiert: Die Verteilungs- oder Farbtemperatur.

Als Referenzobjekt dient ein imaginärer schwarzer Körper, der auf Grund seiner Beschaffenheit keine Lichtstrahlen reflektiert. Um es gleich vorweg zu nehmen, einen solchen Körper gibt es nicht, man kann ihn sich jedoch ersatzweise als Hufeisen vorstellen. Bei Raumtemperatur ist er vollkommen schwarz. Erhitzt man ihn, so beginnt er irgendwann, Licht auszusenden. Zunächst glüht er nur leicht, das ausgesandte Licht hat einen hohen Rotanteil. Unser Hufeisen würde im Schmiedefeuer zunächst rot-, später weißglühend. Bei einer Temperatur von etwa 2500° C (= 2773 Kelvin) entspricht die spektrale Lichtverteilung der einer Haushaltsglühbirne. Mit steigender Temperatur wird der blaue Lichtanteil immer größer. Ab hier hinkt unser Hufeisen-Modell. Es würde irgendwann schmelzen, der schwarze Körper jedoch bleibt formstabil. Bei einer Temperatur von 4727° C (= 5000 Kelvin) entspricht die ausgesandte Strahlung etwa dem normalen Tageslicht.

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Gadget

Ein Gadget (englisch für technische Spielerei) ist ein technisches Werkzeug oder Gerät mit cleverer oder bisher so nicht bekannter Funktionalität und einem in der Regel außergewöhnlichen Design. Es ist traditionellerweise klein und handlich und zum Mitführen konzipiert. Eine große Rolle spielt der Spaßfaktor eines Gadgets: Geräte, die sich als Gadget definieren, sind oft Grenzgänger zwischen sinnvoller Funktionalität und Verspieltheit.

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Gatekeeper

Als Schleusenwärter oder auch Gatekeeper bezeichnet man in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft metaphorisch einen (meist personellen) Einflussfaktor, der darüber entscheiden kann, welche Nachricht in den Massenmedien erscheint. Es ist ein Begriff aus der Nachrichtenforschung. Mit dem Terminus Gatekeeping soll die – unter Umständen absichtlich erzeugte – publizistische Wirkungsweise der Massenmedien bestimmt werden.

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Gamut Mapping

RGB-Farbräume sind sehr viel größer als druckspezifische CMYK-Farbräume. Da die Farbräume weder in ihrer Größe noch Lage deckungsgleich sind, kann in den meisten Fällen ein RGB-Farbraum nicht direkt und formelhaft in einen CMYK-Farbraum umgerechnet werden, zumindest dann nicht, wenn hohe Qualität gefordert ist. Eine direkte Umrechnung würde dazu führen, daß im Bereich stark gesättigter Farben ein Zeichnungsverlust auftritt. Daher wird für die Druckfarbenseparation eine Transformationsmethode verwendet, die eine Farbraumanpassung oder -stauchung ermöglicht.

Dieses Verfahren wird als Gamut-Mapping bezeichnet. Dabei werden Farben, die außerhalb des Zielfarbraums liegen, in diesen hineingezogen, wobei die ursprünglichen Farbunterschiede erhalten bleiben. Gamut-Mapping hat also entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Farbraumtransformation.

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Gateway

Unter einem Gateway versteht man die Hard- und Software, um verschiedene Netze miteinander zu verbinden oder an andere Netze durch Protokollumsetzung anzuschließen. Ein Gateway hat die Aufgabe, Nachrichten von einem Rechnernetz in ein anderes zu übermitteln, wofür vor allem die Übersetzung der Kommunikationsprotokolle notwendig ist. Es kann also auch als eine Art Protokollkonverter betrachtet werden. Ein Gateway wird durch einen speziell dafür eingesetzten Rechner realisiert.

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GIF

GIF bedeutet Graphic Interchange Format. Dieses Format nimmt eine Sonderstellung ein. Ursprünglich vonCompuServe entwickelt um komprimierte Graphikdateien auszutauschen, ist es ein “Standardformat” im Internet geworden. Nicht nur weil es Animationen und transparente Hintergründe erlaubt, auch weil es ein sehr kompaktes Format ist. Allerdings hat dieses Format einen gravierenden Nachteil: Es unterstützt nur 256 verschiedene Farben. Es ist daher für Fotos nur bedingt geeignet (vorlagenabhängig), allerdings sehr gut für Cliparts und Ähnliches.

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Gruppen

Man kann sog. Gruppen gründen oder ihnen beitreten. Gruppen sind im Grunde nichts anderes als eine Art Forum zu einem bestimmten mehr oder weniger sinnigen Thema welchem man beitreten und dann auch innerhalb der Gruppe diskutieren kann.

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Hashtag

Ein Hashtag, manchmal auch Tag, Label, Schlüsselwort oder Keyword genannt ist ein kurzes Stichwort dass in Social Media verwendet werden kann um Beiträge (Bilder, Videos, Blog Artikel, Twitter Status Nachrichten, etc) zu einem Ereignis oder Thema zu gruppieren. Bei Veranstaltungen der Piraten werden diese vorab festgelegt, damit schon im Vorfeld Diskussionen im Netz zu einem Thema aufgefunden werden können.

In der Regel werden Hashtags durch das Nummernzeichen / Doppelkreuz (#) vor dem Schlüsselwort in Fliesstext markiert. An Stellen wo spezielle Schlüsselwörter aufgelistet werden ist dieses Sonderzeichen nicht notwendig.

Bei der Auswahl von Hashtags sollte darauf geachtet werden diese nicht zu lange zu machen, aber auch nicht zu uneindeutig. Gerade bei Veranstaltungen wird die Jahreszahl mit angegeben.

Bei einigen Diensten wie z.B. Twitter ist es auch üblich hinter dem Hashtag eine Wertung abzugeben mit + oder -. #piraten+. Dies wird z.B. von Wahlgetwitter ausgewertet.

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HDTV

HDTV bedeutet High Definition Television.<
Ein Standard für TV. Dabei werden ähnliche Bildqualitäten erreicht wie man sie von 35mm Filmen kennt.

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HF

Die Standard-Methode Fersehbilder von A nach B zu transportieren. Das HF-Signal kommt aus einer Fernsehantenne beziehungsweise Kabelfernseh-Anschlußbuchse. Beim HF-Signal werden Bild und Ton über eine zweiadrige Leitung transportiert. In der PC-Welt existiert das HF-Signal praktisch nur als Antennen-Eingangsbuchse einer TV-Karte.

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HSL

HSL bedeutet Hue, Saturation, Luminance (oder Lightness).

Hue bedeutet Farbton. Es ist die Eigenschaft vonFarbe, die es dem Betrachter ermöglicht, die Farbe als rot, grün, blau, gelb usw. einzustufen. Um welches rot, grün, blau oder gelb es sich handelt, wird außer Acht gelassen.

Saturation bedeutet Sättigung. Eine weitere Information einer Farbe, die dem Betrachter die Intensität der Farbe angibt. Je geringer die Sättigung, desto grauer wird die Farbe. Je höher die Sättigung, desto greller.

Luminance ist die Helligkeit. Die letzte Information, die dem Betrachter die genaue Lage der Farbe im Farbspektrum anzeigt. Je geringer die Helligkeit, desto schwärzer wird die Farbe. Je höher die Helligkeit, desto weißer.

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HTML

HTML bedeutet Hyper Text Markup Language.
Es ist das Standardformat im WWW, welches ein Dokument innerhalb eines Browsers unabhängig von der verwendeten Soft- und Hardware auf allen Rechnern darstellt.

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HTTP

HTTP bedeutet Hyper Text Transfer Protocol.
Es ist ein Internetprotokoll, welches das Senden von Hypertext- Dateien im Internet ermöglicht. HTTP ist die Grundlage für die Übertragung von HTML-Seiten im Internet.

Vergl. weitere Internetprotokolle: FTP, SMTP, POP3, PPP, TCP/IP

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H.264

Auch bekannt unter den Bezeichnungen MPEG-4, Part10 und AVC.
Es ist eine Kompressionstechnologie für Videoschnitt und -playback. Die Kompressionsalgorithmen sind sehr effizient und verarbeiten alles von 3G bis HD.

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ISDN

ISDN bedeutet Integrated Services Digital Network.

Im wesentlichen ist es ein Daten-Kommunikationsanschluss für digitale Kommunikation. Man kann darüber telefonieren, Faxe verschicken oder sich ins Internet einwählen: Welche Funktion verwendet wird, ist vom Service-Provider an der Gegenstelle abhängig. Die in Deutschland verwendeten ISDN Leitungen bieten 3 Kanäle: 2 mit je 64KBit und einen Service Kanal mit 16KBit/Sec.

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Interlaced

Siehe unter Z (Zeilensprung).

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JPEG

Akronym für Joint Photographic Experts Group. Es ist das zweite Quasi-”Standardformat” des Internets. Es hat gegenüber dem GIF Format den Vorteil, daß es 24 bit Farbtiefe unterstützt und daher auch für Fotos gut geeignet ist. Im JPEG Format steckt an sich eine TIFF Datei, die durch besondere Algorithmen sehr gut komprimiert werden kann. Allerdings ist diese Komprimierung verlustbehaftet! Sie sollten also etwas experimentieren um den richtigen Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität zu finden.

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Kelvin

Kelvin ist die Einheit für die Farbtemperatur (K). Die folgende Tabelle listet einige Lichtsituationen mit der zugehörigen Farbtemperatur auf.

Siehe auch F (Farbtemperatur).

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Kontakt, Freund, Fan, Follower

So werden in den einzelnen Netzwerken die Kontakte in der eigenen Liste genannt. Diese werden häufig mit ihrem Profilbild und einem Nutzernamen oder dem richtigen Namen angezeigt.

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KPI

Key Performance Indicator (KPI) bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann.

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Luminanz

Kurz: Luma. Beschreibt die Helligkeit eines Bildes. Ein Luminanzkanal ist ein Graustufenbild, das das Helligkeitsspektrum zeigt.

Vergl.: Chrominanz

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LZW

Kürzel der Anfangsbuchstaben von Lempel Ziv Welch, den drei Entwicklern.
Es handelt es sich um einen tabellenbasierten Algorithmus zur Kompression von Daten. LZW Kompression wird zum Beispiel bei GIF und TIFF Dateien verwendet.

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Lux

Lux ist die physikalische Einheit der Beleuchtungsstärke. Sie gibt an, wieviel Lichtleistung auf eine Fläche von einem Quadratmeter auftrifft. In Lux wird die untere und obere Grenzhelligkeit angegeben, bei der eine Videokamera gerade noch Bilder liefert. Als Anhalt einige Beleuchtungssituationen: Dämmerung 5 Ix Sonnenaufgang 500 Ix Tageslicht 10000 Ix (wolkig) bis 100000 Ix.

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Mash-up

Mashup (engl. „Verknüpfung“) steht für die Erstellung neuer Inhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte.

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MHz

MHz bedeutet MegaHertz.
Es ist die Frequenz von einer Million Hertz (1.000.000 Taktzyklen pro Sekunde). MHz wird gängigerweise als Einheit für den Ausdruck von CPU Geschwindigkeiten verwendet.

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MIDI

MIDI bedeutet Musical Instrument Digital Interface.
Dabei handelt es sich um ein Protokoll das dafür entworfen wurde, Musik auf digitalen Synthesizern aufzunehmen und wiederzugeben.

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MP3

MP3 bdeutet MPEG Audio Layer 3.
Bei MP3 handelt es sich sowohl um eine Technologie als auch um ein Format für die Kompression von Sound in sehr kleine Dateien ohne die ursrpüngliche Soundqualität zu vermindern. Audioinformationen des MPEG-4 Codecs werden in MP3 komprimiert.

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MPEG

Akronym für Motion Picture Expert Group.
Eine Gruppe von Komprimierungsstandarts für Video- und Audiomaterial, zu der MPEG-1, MPEG-2, MPEG-3, MPEG-4 und MP3 gehören.

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MPEG-1

MPEG-1 wurde für flüssige Video-Wiedergaben entworfen und weist daher die größten Kompressionsraten auf. Die MPEG-1-Komprimierung bzw. Dekomprimierung war ursprünglich ein hardwareabhängiges Verfahren. Es ist allerdings mittlerweile, dank der schnellen Prozessoren, auch ein Softwaredekomprimieren möglich.

Die Spezifikationen:

  • 25 Frames, keine Information zwischen den Halbbildern
  • Auflösung von 352 x 288 (SIF-Auflösung)
  • 1,2 bis 3 MBits/s (1,2 MBits/s bei einer Video CD)

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MPEG-2

Der wesentliche Unterschied zwischen MPEG-1 und MPEG-2 besteht darin, daß MPEG-2 besser mit dem beim Fernsehen eingesetzten Zeilensprungverfahren (Interlace) umgehem kann. Das Geheimnis von MPEG-2 liegt in der Kompression auf höchster Qualitätsstufe, so dass Filmmaterial nahezu 1 zu 1 in Studioqualität bearbeitet und editiert werden kann. Konsequenterweise etablierte sich MPEG-2 zu einem Broadcaststandard. Bei einer reinen I-Framecodierung läßt sich MPEG-2 sogar im Schnittbetrieb einsetzen.

Die Spezifikationen:

  • 50 Fields / 25 Frames
  • High-Auflösung 1920 x 1152 bis zu 80 MBits/s (High Definition TV – HDTV)
  • High-Auflösung 1440 x 1440 bis zu 60 MBits/s (HDTV)
  • - Main-Auflösng 720 x 576 bis zu 15 MBits/s (digitales TV und DVD-Video)
  • - Low-Auflösung 352 x 288 bis zu 4 MBits/s (S-VHS, SIF)

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MPEG-3

Der Teil des MPEG-3-Standard, der für High Definition TV-Qualität (HDTV) vorgesehen war, wurde mittlerweile in den MPEG-2-Standard implementiert. MPEG-3 ist nicht mit MP3 zu verwechseln!

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MPEG-4

MPEG-4 ist eine Weiterentwicklung des MPEG-2-Formats und befindet sich seit 1996 in der Entwicklung. Obwohl MPEG-4 ursprünglich als ein Codierungsstandard für audiovisuelle Daten mit sehr niedriger Bitrate gedacht war, diente die Entwicklung weit mehr Zwecken als lediglich dem Streaming von linearen Mediendaten bei Internet- und drahtlosen Anwendungen. MPEG-4 stellt z.B. effiziente Mechanismen zur Komprimierung und Distribution interaktiver Medieninhalte bereit.

Außerdem verfügt MPEG-4 über 3D-Potentiale, um künstliche Intelligenzen (artifiziell intelligents – AI) zu visualisieren oder Avatare darzustellen – z.B. im Rahmen von Videokonferenzen. Dies geschieht übrigens mit einer VRML-ähnlichen Skriptsprache. Und zur Abrundung gibt es eine Java-Schnittstelle zur Ansteuerung externer Hardware. Die Kompressionsrate als solche ist bei MPEG-4 nicht höher als bei MPEG-2.

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Multiangle

Auf manchen DVDs angebotene Möglichkeit, ein- und dieselbe Szene nach Wunsch aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.

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NTSC

Akronym für National Standarts Television Comittee.
Gemeint ist ein von dieser Organisation, die nordamerikanische Broadcast Standarts definiert, festgelegter Videostandart.

NTSC verfügen über einen speziellen und eingeschränkten Farbraum, verwenden das Zeilensprungverfahren, haben eine Bildgröße von 720 x 486 Pixeln (720 x 480 bei DV) und eine Bildwiederholfrequenz von 29,97 Bildern pro Sekunde (fps).

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Open Social

OpenSocial ist eine Menge von Programmierschnittstellen für Anwendungen in webbasierten sozialen Netzwerken. Open Social wird von Google entwickelt und wurde am 1. November 2007 veröffentlicht.

Anwendungen, welche die OpenSocial-API nutzen, sind mit jedem anderen sozialen Netzwerk interoperabel, welches dieses auch unterstützt, so können Funktionen von Seiten wie MySpace und Friendster miteinander verknüpft werden. Zum Start von OpenSocial sind aus Deutschland lediglich das Business Netzwerk XING und der Einladungs- und Ticketservice amiando dabei.

Die Technologie basiert weitgehend auf offenen Standards wie HTML und JavaScript.

Open Social unterstützt vier APIs für Soziale-Software-Anwendungen für den Datenzugriff und Kernfunktionen teilnehmender sozialer Netzwerke. Jede API zielt auf unterschiedliche Aufgaben: eine generelle Javascript-API, eine für Menschen (Menschen und deren Beziehungen), eine für Aktivitäten (Veröffentlichungen) und eine für Single Sign-on.

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OPI

Akronym für Open Prepress Interface.

Universelles Schnittstellenprotokoll für die Druckvorstufe. Erlaubt den Einsatz von sogenannten OPI-Servern. Das hochaufgelöste Bild wird an einem leistungsfähigen Rechner gescannt und auf einem schnellen Dateiserver gespeichert, und nur eine niedrigaufgelöste Kopie davon an die Layout-Arbeitsstation (z.B. Macintosh) weitergegeben und dort positioniert.

Der OPI-Server wird anschließend bei der Druckausgabe in der vom Macintosh geschickten Datei das niedrig aufgelöste Bild automatisch durch das Original ersetzen. OPI beschreibt dazu Position, Größe, Winkel usw.

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Pixelseitenverhältnis

Das Pixelseitenverhältnis hat, wie der Name bereits andeutet, nichts mit dem Aspect Ratio des sichtbaren Bildes zu tun. Vielmehr geht es um das Seitenverhältnis jedes einzelnen Pixels. Drei sehr verbreitete Verhältnisse sind vor allem zu berücksichtigen, z.B. beim Rendern aus einem 3D Animationsprogramm: Seitenverhältnis von 1:1. Diese Pixel sind quadratisch und vor allem bilden Computerbildschirme und LCD- bzw. Plasmafernseher arbeiten damit.

Mit dem Pixelseitenverhältnis von 1:1,07 arbeitet die Fernsehnorm PAL, d.h. die Pixel sind rechteckig. Der Grund dafür liegt in der damaligen Entwicklung von PAL.

Das dritte ist das Verhältnis von 1:1,42, welches ein anamorphes Bild in der PAL Norm abbildet. Ein PAL Fernseher entzerrt diese “zu hohen” Pixel und stellt sie wieder in 1:1,07 dar. Damit entsteht ein sichtbares Bild mit einem Aspect Ratio von 16:9 bzw. 1,85:1.

Vergl.: 16:9, 1,85:1, Aspect Ratio, PAL

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PAL

Akronym für Phase Alterning Line.
Ein in Deutschland entwickeltes Videoformat mit einer Bildwiederholfrequenz von 25 Bildern pro Sekunde (fps), Zeilensprungverfahren und einer Bildgröße von 720 x 546 Pixeln.

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Pantone

Ein vor allem bei Grafikern und in der Druckindustrie gebräuchliches System zur Identifizierung bestimmter Druckfarben. Das Pantone-Farbsystem basiert auf sieben Grundfarben und Rezepturen für deren Mischung. Es umfasst heute die Definition von ca. 4.000 Farbtönen für den Offsetdruck.

Auch in der digitalen Bildverarbeitung wird von etlichen Programmen darauf Bezug genommen. Die Verwendung eines Pantone-Farbnamens in einem Grafikprogramm setzt allerdings voraus, dass später an der Druckmaschine die exakte Rezeptur dieser Pantone-Farbe verwendet wird, damit das Ergebnis wie gewünscht aussieht.

Pantone-Farbmusterfächer sind für teures Geld im grafischen Bedarf zu erwerben, auf die Bildschirmdarstellung seines Grafikprogramms sollte sich der User keinesfalls verlassen! Die automatisierte Umsetzung eines Farbtons aus dem Pantone-System ins CMYK-System kann aufgrund der unterschiedlichen Grundfarben zu erheblich von der Absicht des Gestalters abweichenden Ergebnissen führen, sie sollte nicht dem Zufall (bzw. der Grafik-Software) überlassen werden.

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PICT

PICT ist ein gebräuchliches Format zur Definition von Bilddateien auf dem Macintosh.

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Podcast

Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden englischen Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Videos heißen Video podcast, vblog oder Vidcast.

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PostScript

PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache von Adobe die unter anderem in Desktop-Publishing Programmen und PostScript Druckern verwendet wird. Das praktische an PostScript ist, das die Seitenbeschreibung auflösungsunabhängig ist: Darum kann mit PostScript eine Preview am Bildschirm, ein Probeausdruck auf einem günstigen PostScript Laserdrucker und auch die Filmherstellung durch eine Belichtungsmaschine mit der gleichen PostScript Datei erfolgen.

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PPP

PPP bedeutet Point to Point Protokoll.

Es handelt sich um ein Internetprotokoll, das sich um die Verbindung zwischen zwei Rechnern kümmert. PPP setzt auf TCP/IP auf und fügt der Verbindung eine zusätzlich Funktionalität hinzu. PPP hat das ältere SLIP mittlerweile vollständig abgelöst.

Vergl. weitere Protokolle: FTP, HTTP, SMTP, POP3, TCP/IP

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Punktzuwachs

Wenn beim Druck die Rasterpunkte größer als beabsichtigt gedruckt werden, entstehen dunklere Farben oder Grautöne als geplant. Diese Änderung der Punktgröße kann beim Kopieren der Filme auf die Druckplatten oder während des Druckens durch das Auslaufen der Farben auf mehr oder weniger saugfähigem Papier entstehen.

Wenn ein Rasterpunkt auf Papier gedruckt oder auf Film belichtet wird, läuft er je nach Qualität des Papiers / Streuung des Belichtungslasers etwas auseinander, wird damit größer und der Gesamteindruck dunkler. Auf gestrichenem Kunstdruckpapier beträgt der Punktzuwachs z.B. ca 9 %, auf Zeitungspapier ca. 38 % (bei Farbe).

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PCM

PCM steht für “Pulse Code Modulation”. Unkomprimiertes Wiedergabeformat für Audiosignale. PCM wird seit vielen Jahren auf normalen Audio-CDs benutzt. Häufig enthält das PCM-Format eine (Mono) oder zwei Audiospuren, auf denen beim Stereo-Sound der rechte und linke Kanal gespeichert werden.

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PDF

PDF bedeutet Portable Document Format.
Es wurde von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. In der Startphase war der Acrobat Reader (jetzt: Adobe Reader) kostenpflichtig. Erst die kostenfreie Weitergabe der Software ermöglichte die Verbreitung im heutigen Ausmaß.

PDF-Dateien geben das mit dem Erstellungsprogramm erzeugte Layout 1:1 wieder.  Ein häufig verwendetes Programm zur Erzeugung von PDF ist Adobe Acrobat Distiller, der aus PostScript-Dateien PDFs erstellt. Der Distiller ist verfügbar für Macintosh und Windows. Mit weiteren PDF-Werkzeugen (Tools) lassen sich – oft über den Druckbefehl, bei größeren Datenmengen aber meist mit einer Programmiersprache aus einer Datenbank heraus – PDF-Dateien einfach und schnell erstellen. Die Erzeugung von PDF-Dateien ist damit auf jeder Plattform möglich.

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POP3

POP3 ist ein Akronym für Post Office Protocol, Version 3.
Es ist ein Internetprotokoll, welches das Abholen von E-Mail vom E-Mail Server Ihres Providers ermöglicht. Das zum Versenden von E Mails verwendete Protokoll SMTP hat den Nachteil, dass eingehende Mails nur ausgeliefert werden können, wenn der Empfänger gerade “online” ist. Dieses Manko behebt POP3: E-Mails werden in einer Art Briefkasten zwischengespeichert, bis der Benutzer, der sich durch ein Passwort ausweisen muss, sie abholt.

Vergl. weitere Protokolle: FTP, HTTP, SMTP, PPP, TCP/IP

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Posten / Posting

Posting bezeichnet ursprünglich eine Mitteilung innerhalb einer Newsgroup im Usenet.

Mittlerweile werden auch Beiträge in Webforen oder Blogs unter diesem Begriff eingeordnet, allerdings sind die Mechanismen dort anders, als sie hier für Usenet-Postings dargestellt werden.
Eine Folge von Postings, die in Form von Diskussionsbeiträgen hierarchisch organisiert sind, werden als Thread bezeichnet.

Im Prinzip kann man den Vorgang so verstehen, dass eine E-Mail geschrieben wird, die mehreren Benutzern gleichzeitig zugänglich ist. Das könnte man auch mit den berühmten schwarzen Brettern vergleichen. Jemand setzt eine Nachricht ab, und jeder, der das will, kann diese Nachricht lesen und darauf antworten.

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Quicktime

Quicktime ist ein Satz an Multimediawerkzeugen von Apple. Quicktime Dateien können Sound, Text, Animationen und Videos innerhalb einer Datei enthalten. Viele Multimediapräsentationen liegen als Quicktime Dateien vor.

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RAW

Aus dem Englischen für “Roh”. Rohdaten-Format für Bilddateien. RAW-Dateien (falls Speicherung in diesem Format von der Kamera unterstützt) enthalten die Bildinformationen so wie sie direkt vom Bildwandler geliefert werden, ohne dass die Bilddaten einer kamerainternen Signalverarbeitung unterzogen werden.

RAW-Dateien sind typischerweise kleiner als TIFF-Dateien, da die Farbinformationen erst nachträglich verarbeitet werden. Das RAW-Format kann – wie TIFF-Dateien – mit einem verlustfreien Dateiformat kombiniert werden. RAW-Dateien benötigen jedoch ein spezielles, herstellerspezifisches Programm (Einzelanwendung oder Plug-In) um die Bilder zu verarbeiten, anzuzeigen und in einem allgemein üblichen Dateiformat weiter zu speichern.

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RAID

Akronym für Redundant Array of Independent Disks.
Dabei handelt es sich um eine Vorgehensweise bei der die gleichen Daten auf mehreren unterschiedlichen Festplatten gleichzeitig gespeichert werden. Dadurch kann die Zugriffsgeschwindigkeit erhöht werden, außerdem ist eine höhere Ausfallsicherheit gegeben. RAID ist auf der Hardwareebene angesiedelt – ein RAID System erscheint dem Betriebssystem wie eine einzelne Festplatte.

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Rasterpunktform

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen AM Raster und FM Raster.

  1. 1. AMR bedeutet Amplitudenmodulierter Raster. Auch autotypische Rasterung genannt. Hierbei sind die Abstände der Rasterpunkt-Mittelpunkte gleich und die Punktgröße variiert. Standartmäßig wird ein 60er Raster im Fortdruck verwendet.
  2. 2. FMR bedeutet Frequenzmodulierter Raster. Auch stochastische (zufällige) Rasterung genannt. Hierbei werden Rasterpunkte gleicher Größe verwendet, die in unterschiedlichem Abstand gesetzt werden um verschiedene Graustufen darzustellen. Die Rasterpunkte haben je nach Verwendungszweck eine Größe von ca. 10 µm bis ca. 40 µm.

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RGB

RGB bedeutet Red-Green-Blue.
Mit RGB Werten kann man einen Farbton definieren: Die Farbe resultiert aus der Anzahl der Rot, Grün und Blau Anteile im Bildpunkt. Es basiert auf der Logik der additiven Farbmischung.

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RSS

RSS ist ein Service auf Webseiten, der, ähnlich einem Nachrichtenticker, die Überschriften nmit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält.

Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge.
Der Client sendet also in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feeds an den Server.

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Sampling Rate

Unter Sampling versteht man die Erfassung eines analogen Signals in bestimmten Zeitabständen. Die Anzahl der einzelnen Abtastungen innerhalb einer Sekunde werden als Abtastfrequenz bezeichnet und in Megahertz (MHz) angegeben.

Im Bereich der digitalen Videotechnik liegt die Basis-Abtastfrequenz bei 3,375 MHz. Jedem erfassten Wert muss eine Zahl zugeordnet werden, die dem gemessenen Signalpegel am besten entspricht: Bei der Quantisierung wird also jeder abgetasteten Pegelstufe ein bestimmter Wert zugeordnet. Je nach Qualitätsstufe stehen dafür 256 Werte (8-Bit: 2 hoch 8) oder 1024 Werte (10-Bit: 2 hoch 10) zur Verfügung.

Die meisten digitalen Videosysteme arbeiten mit einer 8-Bit Quantisierung, einige hochwertige Systeme, wie etwa Digibeta, verwenden 10 Bit.

Um die Datenmengen zu reduzieren, werden die Helligkeitsinformationen und die Farbinformationen in unterschiedlich großen Zeitabständen erfasst. Das menschliche Auge reagiert wesentlich empfindlicher auf Helligkeitsveränderungen als auf Farbunterschiede, deshalb werden die Farbdifferenzsignale mit einer geringeren Abtastfrequenz verarbeitet bzw. digitalisiert, ohne dass dabei sichtbare Qualitätsverluste auftreten.

So werden bei der vorgegebenen CCIR-601-Norm das Luminanzsignal mit 13,5 MHz (4 x 3,375 MHz) abgetastet und die beiden Farbdifferenzsignale jeweils mit 6,75 MHz (2 x 3,375 MHz).
Das entspricht einem Verhältnis von 4:2:2. [CCIR-601-Norm-Sampling Rate: 13,5MHz / 4:2:2] CCIR-601: franz.”Comit Consultatif International des Radiocommunications” (heute ITU-R BT.601).

ITU: “International Telecommunication Union”, legt Normen und Standards z.B. für Fernsehen und Rundfunk fest.

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SCART

Akronym für Syndicat des Constructeurs d’ Appareils Radio Récepteurs et Téléviseurs.

Eine Typenbezeichnug für den EuroAV-Stecker. Diese Steckerverdindung hat 20 Pins, die Signale werden nicht umgewandelt, deshalb bleibt eine hohe Qualität beim Übertragen dieser Signale erhalten. SCART Verbindungen waren lange der Standard für den Anschluss eines DVD Players oder eines Videorecorders an den Fernseher.

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SECAM

Akronym für Séquentiel Couleur à Mémoire.
Ein in Frankreich entwickeltes Videoformat mit einer Bildwiederholfrequenz von 25 Bildern pro Sekunde (fps), Zeilensprungverfahren. Spielt eine untergeordnete Rolle im Gegensatz zu PAL und NTSC.

SDSL

Akronym für Symmetric Digital Subscriber Line.
Es ist eine symmetrische DSL-Technologie, d.h. die Down- und Uploadraten sind im Gegensatz zu ADSL gleich. SDSL baut dabei auf der HDSL-Technolgie (High Bit-Rate Digital Subscriber Line) auf, sie unterscheiden sich nur in drei Dingen:

  1. 1. SDSL nutzt nur 2 Kabelstränge (HDSL vier)
  2. 2. SDSL hat eine kleinere Reichweite als HDSL
  3. 3. Ältere SDSL-Versionen hatten mit nur 768 kbps eine recht kleine Bandbreite.

SDSL in seiner heutigen Form hat eine maximale Bandbreite von 1.5 MBit/s in beide Richtungen.

Vergl.: ADSL

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SEO und SEM

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing.

Bei der Suchmaschinenoptimierung werden die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden von den Betreibern der Suchmaschinen meist nur zum Teil offen gelegt und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien diese von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert  werden.

Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt dagegen bekannten HTML-Standards des Web, deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten den ersten und wesentlichen Schritt einer Optimierung darstellt.

Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des MetaGer Web-Assoziators bedienen.

Dabei werden Inhalte im Head- sowie im Bodybereich ausgewertet. Der eigentlich für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag Keyword wird inzwischen nicht mehr berücksichtigt.

Wichtig ist die richtige Suchwortdichte in der betreffenden Internetpräsenz. Besonders bedeutsam sind außerdem die Wörter, die im Seitentitel (Title-Tag), in ausgewiesenen Überschriften (H1-, H2-Tags usw.), in Textlinks (auch solchen, die auf die betreffende Seite verweisen) sowie innerhalb der URL vorkommen.

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SMM

Kurz gesagt ist es eine neue Marketingstrategie, die das bisher durchgeführte “Online Marketing” langsam ablöst. SMM ist eine Methode, welche nicht darauf abzielt im Internet zu werben, sondern um Informationen über die Interessen der Zielgruppe in Netzwerken zu sammeln und ebenso eine Identifikation mit dieser zum Beispiel durch das Aufbauen sogenannter Fanpages bei Facebook.

Allgemein kann man sagen, dass sich das SMM den folgenden Fragestellungen widmet:

  • WAS sind die Themen, die die Kunden bewegen?
  • WER diskutiert da eigentlich?
  • WO wird darüber kommuniziert?

Um das SMM durchzuführen benötigt man Tools derer es viele auf dem Markt gibt.

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SMTP

SMTP bedeutet Simple Mail Transfer Protocol.
Es handelt sich um ein Internetprotokoll, das dazu dient, E-Mail Nachrichten zwischen Servern zu versenden. Zum Beispiel vom E-Mail Programm zum E-Mail Server Ihres Providers.

Vergl. weitere Protokolle: FTP, HTTP, SMTP, POP3, PPP, TCP/IP

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Social Network

Im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Webdienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. Handelt es sich um Netzwerke, bei denen die Benutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen (User Generated Content), bezeichnet man diese auch als soziale Medien.

Typische Funktionen

Persönliches Profil, mit diversen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzes Kontaktliste oder Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (etwa Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) verwaltet werden können.

Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder, Empfang und Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse, Blogs, Suche

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Software as a Service (SaaS)

Ein Software-Distributions-Modell, respektive ein Geschäftsmodell mit der Philosophie, Software als Dienstleistung basierend auf Internettechniken bereitzustellen, zu betreuen und zu betreiben. SaaS ist ein Teil des Everything-as-a-Service-Stacks.reismodelle

Im Regelfall erwirbt man mit dem umgangssprachlich ausgedrückten Kauf einer Software lediglich die Lizenz zur Nutzung einer Software, jedoch nicht die Software selber. Damit die Software genutzt werden kann, muss sie jedoch dem Käufer der Nutzungslizenz zur Verfügung gestellt werden. In der Regel geschieht das heute mit einem Installationspaket. Der Käufer hat dafür zu sorgen, dass er eine EDV-Umgebung bereitstellt, auf der die Software installiert werden kann.

Der Käufer hat ebenfalls für die Betreuung dieser EDV-Umgebung zu sorgen und die nötige Wartung, Installationen, Aktualisierungen, Anschaffung und Erneuerung der Hardware vorzunehmen.

Das Modell Software as a Service verfolgt im Gegensatz dazu den Ansatz, dass die Software bei einem Dienstleister betrieben wird. Der Endbenutzer benötigt nur noch eine minimale EDV-Infrastruktur für den Zugriff auf die bereitgestellte Software: PC oder Notebook mit Internetanbindung oder respektive ein Endgerät, das Terminal-, Webbrowser- oder Java-fähig ist und keine Festplatte besitzt. Letztere werden als Thin Client bezeichnet.

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TCP/IP

TCP/IP bedeutet Transfer Control Protocol / Internet Protocol.
Es ist ein Satz an Protokollen die für die Kommunikation zwischen Rechnern im Internet verwendet werden. Das Internet Protokoll (IP) ist der Kern der TCP/IP Suite. Das Internetprotokoll ist dafür verantwortlich, die Ursprungs- und Zieladresse in das Datenpaket einzutragen und dieses Paket dann an seinen Bestimmungsort zu schicken.

Im Prinzip funktioniert das so: Ursprungs- und Zieladresse werden am Kopf des Datenpakets “packet header” vorhanden, so dass die Pakete wissen, wohin die Reise geht. Der Teil des Pakets der diese Informationen enthält wird deshalb auch „packet header“ genannt.

Das Paket wird dann im Netzwerk herumgeroutet und andere Rechner untersuchen den Paketkopf, um herauszufinden, ob das Paket vielleicht für sie bestimmt ist. In Verbindung mit dem TCP-Protokoll ist IP der Kern des Netzwerkprotokolls TCP/IP.

Vergl. weitere Protokolle: FTP, HTTP, SMTP, POP3, PPP, SMTP

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TIFF

TIFF bedeutet Tagged Image File Format.
Das TIFF Format ist das Standardformat für professionelle Druckbilder. Es ist sehr weit verbreitet und wird von den meisten Programmen verstanden. Allerdings gibt es mehrere Versionen davon, die nicht alle von allen Programmen unterstützt werden. Auch gibt es verschiedene Komprimierungsverfahren, die die Dateigröße teilweise erheblich reduzieren, aber nicht von allen Programmen unterstützt werden. Unkomprimierte TIFF Dateien sind allerdings problemlos. Dieses Format unterstützt auch vollständig das CMYK Farbmodell und ist plattformübergreifend, d. h. auch auf z. B. Apple-Rechnern ist dieses Format standard. Für ernsthaftes Arbeiten und für Archivierungszwecke sollte dies das Format Ihrer Wahl sein.

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Twitter

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.

Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt. Die Beiträge sind häufig in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Mikro-Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Die Tätigkeit des Schreibens auf Twitter wird umgangssprachlich als „twittern“ bezeichnet.

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VBR

VBR bedeutet Variable Bit Rate.
Es ist ein Codierungsverfahren für MPEG Video Streams, bei dem die Bitrate abhängig vom Videoinhalt variiert wird. Für Szenen mit wenig Bewegung werden niedrigere Bitraten verwendet, wodurch der Speicherbedarf z.B. auf einer DVD reduziert wird. Für Szenen mit starker Animation werden dagegen hohe Bitraten verwendet, was der Qualität zugute kommt.

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VHS

VHS bedeutet Video Home System.
Es handelt sich um ein analoges Videokassettenrecordersystem, ursprünglich von JVC entwickelt, das hauptsächlich für den privaten Gebrauch bestimmt ist.

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Virales Marketing

Ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Wenngleich die epidemische Verbreitung der einer Mundpropaganda ähnelt, ist Virales Marketing nicht mit dieser zu vergleichen, da bei der Mundpropaganda die Initiierung der Verbreitung für gewöhnlich von neutralen Teilnehmern hervorgeht. Der Term „viral“ besagt, dass Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit gleich einem biologischen Virus von Mensch zu Mensch weitergetragen werden.

Das Virale Marketing bedient sich dabei verschiedener Methoden, um die Nachricht zu publizieren, wie z. B. Postkarten, Filmclips oder einfache Beiträge in Internetforen und Blogs. Die eigens für das Internet vorbereiteten Methoden werden als Virals bezeichnet.

Der Erfolg ist, gemessen am minimalen finanziellen Aufwand, überproportional groß, lässt sich aber nicht in Zahlen ausdrücken, da eine genaue Kontrolle der Verbreitung nicht möglich ist.

In einer Ausgabe des Fernsehmagazins ZAPP zum Thema virales Marketing umschrieb der Kreativdirektor den Begriff wie folgt:

„Werbung im Fernsehen ist klar zu erkennen als Werbung. Werbung im Internet ist, wenn sie gut gemacht ist, erst mal nicht sofort zu dechiffrieren als Werbung. Das heißt die Menschen treffen auf etwas, finden es interessant, finden es gut und schicken es weiter“.

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Voice over IP (VoIP)

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie) auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung herstellen.

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WAV

WAV ist kurz für Wave.
Es ist ein unter Windows gängiges Audiodateiformat. Seinen Namen hat es wegen der oszillographischen Wellenform bei der grafischen Darstellung einer Audiodatei. Andere Betriebssysteme, wie Apple und Linux können WAV ebenfalls verarbeiten.

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Web 2.0

Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.

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Widget

Ein Widget ist eine Komponente eines grafischen Fenstersystems. Die englische Bezeichnung widget ist ein Kofferwort, gebildet aus window, für „Fenster“, und gadget, für „Zubehörgerät“.

Es besteht aus einem sichtbaren Bereich, einem “Fenster”, welches Maus- und/oder Tastaturereignisse empfängt, und einem nicht sichtbaren Objekt, welches den Zustand der Komponente speichert und über bestimmte Zeichenoperationen den sichtbaren Bereich verändern kann.

Widgets sind immer in ein bestimmtes Fenstersystem eingebunden und nutzen dieses zur Interaktion mit dem Anwender oder anderen Widgets des Fenstersystems.

Im Gegensatz dazu stehen die sogenannten Applets, welche zwar ebenfalls in eine Umgebung eingebunden werden, jedoch nicht zwingend die vom Fenstersystem bereitgestellten Dienste und Fenster verwenden. Applets werden meist über eine –im Vergleich zur Schnittstelle des Fenstersystems — relativ grobe Plugin-Schnittstelle in das Wirtssystem eingebunden und bringen meist ihre eigene Fenster- und Ereignisverwaltung mit.

Widgets, wie zu einem gewissen Grad auch Applets, können nicht als eigenständige Anwendungsprogramme im Rahmen eines Betriebssystems betrieben werden, sondern benötigen eine Umgebung, die dem Widget oder Applet über eine Programmierschnittstelle Grundfunktionen und Ressourcen bereitstellt und seine Möglichkeiten beschränkt. Programme, die speziell dem Betrieb von Widgets dienen, werden als Widget-Engines bezeichnet.

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Wiki

Ein Wiki (hawaiisch für „schnell“, seltener auch WikiWiki oder WikiWeb genannt,  ist ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content-Management-System, die sogenannte Wiki-Software oder Wiki-Engine, bereitgestellt.

Zum Bearbeiten der Inhalte wird eine einfach zu erlernende Auszeichnungssprache verwendet.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist eine bekannte Anwendung, welche diese Technik nutzt. Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren, gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten. Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen, die Erfahrung und den Wissensschatz der Autoren kollaborativ auszudrücken.

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XML

Steht für eXtensible Markup Language
Es ist eine standardisierte Datenbeschreibungssprache, die speziell für den Datenaustausch zwischen Anwendungen ausgelegt ist. Hierbei handelt es sich um eine hersteller- und plattformunabhängige Methode für Softwareprogramme, Daten für andere Softwareprogramme in einer verständlichen Weise zu beschreiben.

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YCrCb

Der Farbraum, in dem zahlreiche digitale Videoformate Daten speichern. Zu jedem Pixel werden drei Komponenten gespeichert. Eine für Luminanz (Y) und zwei für Farbinformationen. Cr für Rotdifferenzierung und Cb für Blaudifferenzierung. Wird auch als YUV bezeichnet. Es basiert auf der Logik der additiven Farbmischung. Das Signal, mit dem YCrCb übertragen wird, ist “Component Video”.

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Zahlensysteme

Das uns geläufige Dezimalsystem verwendet 10 Zeichen: 0 bis 9.

Theoretisch sind aber unendlich viele Zahlensysteme mit unterschiedlichem Zeichenumfang denkbar. Alle Digitalrechner arbeiten intern mit dem binären Zahlensystem, das nur die zwei Zeichen (0, 1) besitzt.

Da aber Binärzahlen im Vergleich zu Dezimalzahlen sehr lang und in der Notierung unübersichtlich sind, wird in der maschinennahen Programmierung und zur Angabe von Speicheradressen ein weiteres Zahlensystem benutzt. Das Hexadezimalsystem hat 16 Zeichen: 0 bis 9 und A, B, C, D, E, F. Dabei entspricht A der dezimalen 10, B der 11 usw.

Je mehr Zeichen ein Zahlensystem hat, desto kürzer ist die Darstellung großer Zahlen.
Beispiel:

Dezimalzahl 12345678
Hexadezimal BC614E
Binär 10111000110000101001110

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Zeilensprungverfahren

Engl.: Interlace

Ein von Telefunken in den 1920er Jahren entwickeltes Verfahren, um das Flimmern des Fernsehbildes zu mildern. Wird bis heute eingesetzt.

Videosignale im Zeilensprungverfahren werden in zwei “Halbbildern” übertragen und das zeilenweise. Das erste übertragene Halbbild enthält die Zeilen 1, 3, 5, 7, usw. oder die Zeilen 2, 4, 6, 8, usw. Dementsprechent enthält das zweite Halbbild die noch nicht übertragenen Zeilen.

Das Flimmern konnte dadurch gemildert werden, dass nun in einer Sekunde nicht 25 ganze Bilder (Frames), sondern 50 Halbbilder (Fields) übertragen werden konnten. Das menschliche Auge nimmt die Geschwindigkeit von 50 Hz als eine fließende Bewegung wahr.

Das Zeilensprungverfahren wird mit größeren Übertragungsbandbreiten mehr und mehr in den Hintergrund treten. Übertragungen ohne das Zeilensprungverfahren nennt man Vollbildübertragung oder Progressiv Scan.

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ZIP

Das ZIP Dateiformat (vom englischen zipper für „Reißverschluss“) ist ein Format für komprimierte Dateien, das einerseits den Platzbedarf bei der Archivierung reduziert und andererseits als Containerdatei fungiert.

Ein Archiv fasst beliebig viele Dateien einschließlich ihrer Verzeichnisstruktur in einer Datei zusammen. Einzelne Dateien können dekomprimiert, gelöscht oder hinzugefügt werden.

Es befinden sich viele Tools auf dem Markt, die das ZIP Format verarbeiten. Unter anderem erzeugt, komprimiert und dekomprimiert das im Apple Betriebssystem Mac OS X integrierte Programm BOMArchiveHelper im ZIP-Format.

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# 1,85:1

Seitenverhältnis für Breitwandvorführungen im Kinobereich. Dieses Bildformat wird auch als “flat” bezeichnet. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des sichtbaren Bilds ist 1,85:1. Im Broadcastbereich wird ein etwas anderes Seitenverhältnis für Breitwandfilme benutzt (1,78:1).

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# 16:9

Seitenverhältnis für Breitformatvideos.  16:9 wird bei HD-Video verwendet. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des sichtbaren Bilds ist 16:9 oder 1,78:1.  In der Kinotechnik ist das Bildformat für Breitwandfilme 1,85:1.

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# 16mm

Filmformat für Film- und TV Präsentationen mit einem Bildformat mit dem Seitenverhältnis 4:3.

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# 2,35:1

Seitenverhältnis für CinemaScopevorführungen im Kinobereich. Es wird auch simpel als “Scope” bezeichnet. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des sichtbaren Bilds ist 2,35:1. Im Broadcastbereich kann dieses Bildformat nicht übertragen werden. Daher ergeben sich bei CinemaScopefilmen die schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand.

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# 35 mm

Filmformat für Kinoprojektionen mit einem Bildformat mit dem Seitenverhältnis 1,85:1 oder 2,35:1. Ein 35mm Film, der für eine CinemaScope Projektion belichtet wurde, ist anamorphotisch.

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# 4:3

Seitenverhältnis für Broadcast Videos. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des sichtbaren Bilds ist 4:3.  In der Kinotechnik ist dieses Bildformat seit den 30er Jahren nicht mehr vorhanden.

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